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Warum beschenken wir uns? Ein kleiner Einblick
Es ist wieder soweit: Die Weihnachtseinkäufe stehen an. Klar kann es zuweilen in Stress ausarten für den Partner, die Mutter und auch noch für Großtante Adelheid das passende Geschenk zu finden. Wiederum freuen wir uns selbst doch sehr über ausgesuchte Präsente, die unseren Geschmack treffen.
Schenken bedeutet schließlich Freude zu bereiten, Glück zu wünschen, jemanden zu überraschen, Zuneigung zu zeigen... Oder was soll dieser Brauch des Schenkens sonst ausdrücken?
Kurzer Streifzug durch die Geschichte des Schenkens
Ich habe mich mal schlau gemacht und war erstaunt: Ganz so romantisch, wie ich mir das vorgestellt habe, ist die Historie des Schenkens nicht.

In der ursprünglichen Stammesgesellschaft diente der Gabentausch schlicht dazu, die soziale Ordnung aufzuzeigen. Nach dem Motto: Wenn ich so viel habe, dass ich Dir etwas schenken kann, bin ich Dir im Status überlegen!
Einen netteren Touch hatte das Schenken im alten Rom. Dort überreichte man sich zu Neujahr kleine symbolische Geschenke, z.B. frische Früchte, den Zweig eines Baumes oder kleine Tonfiguren, und wünschte sich damit Glück für das kommende Jahr.
An europäischen Fürstenhöfen lag der Fokus beim Schenken wieder eindeutig auf dem sozialen Rang. Da war die Auswahl, Darbringung und Erwiderung von Geschenken ein diplomatischer Kunstgriff. Wer ein Bernsteinzimmer schenkt, der kriegt als Gegengabe schon einmal einen Bündnispartner inklusive Soldaten...
Selbstverständlich - wir haben es schon geahnt – spielt die Partnerwerbung auch eine Rolle in der Geschichte des Schenkens. Ein Nahrungs- oder Liebesgeschenk sorgte schon in Ursprungsgesellschaften für eine gefestigte Bindung. Und natürlich gibt es schon lange die Tradition, dass ein Herr die Aufmerksamkeit einer Dame durch kleine Geschenke zu erheischen versucht. Da wären wir doch wieder bei der Bündnispolitik. ;-)
Die richtige Wahl
Heute freuen wir uns am meisten über Geschenke, die mit Liebe ausgesucht werden und in denen sich ein Verständnis unserer Person widerspiegelt. Vielleicht wird’s damit ja was, wenn man dem technisch versierten Gatten einfach mal den Link www.aliqua-naturkosmetik.de steckt!
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